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Seelenbewusstsein

Die Kraft der Wünsche

DAS, WAS DU HEUTE DENKST, WIRST DU MORGEN SEIN.

(Buddha)

Leben als Lernschule. Die Seele „wohnt“ für die Erdenzeit im menschlichen Körper und kommt auf die Erde, um Vieles zu erfahren, zu erlernen und zu erlösen. So begegnet man auf der Lebensreise auch karmatischen Verbindungen aus Vorleben.

Solange ein Mensch reines Körperbewusstsein lebt und der eigenen Seele und dem Spirit (Geist) wenig Beachtung schenkt, wird er nicht auf höhere Stufen heranwachsen können. Dies bedeutet im Umkehrschluss, … wenn man die Seele beachtet, Dinge tut, die hell und licht sind, freundliche Gedanken hegt, Ungeduld ablegt. Durch Güte und Liebe – auch zu sich selbst (!) – kann die Seele sich rasch und gut weiter entwickeln. Dann können lichtvolle Dinge ins Leben treten, nach dem Gesetz der Ursache und Wirkung und dem Gesetz der Resonanz.

Alle gesammelten Erfahrungen nimmt der Mensch auf seinem Lebens-Seelenkonto mit von dieser Erde. Vielleicht hat man es nach diesem Erdenleben erreicht, in höhere Lichtregionen in der Geistigen Welt zu kommen oder man inkarniert wieder und erlebt voraussichtlich das gleiche Dilemma in anderer oder gleicher Weise wieder. So lange, bis man es erlöst hat und um dies zu lernen, hat jede Seele ihre ureigene Zeitentscheidung.

Aber, es geht ja nicht nur darum, was nach diesem Leben geschieht, sondern zunächst vielmehr, sich in DIESEM LEBEN gut zu fühlen, Zufriedenheit zu spüren.

Nach dem Gesetz der Resonanz, zieht man Dinge und Menschen in´s Leben, demgemäß, was man ausstrahlt. Ist man also selbst ausgeglichen und in der eigenen Mitte, zieht man gleichartige Menschen an. Ebenso leider auch umgekehrt. Und gemäß dem Gesetz der Gegensätzlichkeit, dem alles auf dieser Erde unterliegt … Tag und Nacht, gut und böse, hell und dunkel usw. … zieht man das in´s eigene Leben, was oftmals als Spiegel dient. So sind es oft Dinge, die am anderen stören, die mit uns selbst zu tun haben. Sie zeigen sich im anderen, um bearbeitet werden zu können. Stört also die Ungeduld im Partner, so ist oftmals die eigene Ungeduld das Thema usw.

Der weiteste Weg auf dieser Erde ist immer der Weg in das eigenes Ich. Nicht der schnellste Lauf und kein Umkreisen der ganzen Erde kann letztlich an diesem Ziel ankommen verhelfen, wenn man nicht selbst den Wanderstab nimmt, um diese weite Reise ins eigenes Innere anzutreten. Nämlich, die Dinge herauszufinden, aufzuarbeiten und zu lösen, die daran hindern, weiter voranzukommen und all das zu stärken, das immer mehr in die eigene Mitte führt.

Es ist eine Reise, die sich auf jeden Fall lohnt, denn sie macht vieles klar, gibt Ruhe, lässt endlich „Zuhause ankommen“. Alles Glück, das man im Außen sucht, findet man letztlich nur in dieser tiefen Quelle in sich selbst. Erst dann hört das Suchen im Außen auf. Dann könnte es z. B. an der Zeit sein, dass der Seelenpartner ins Leben tritt und die Zwischenzeit-Lieben ein Ende haben. Bis zu diesem Zeitpunkt lernt man mit und an jedem Partner – wie auch umgekehrt.

Tipp:

Wenn Sie über diese und ähnliche Themen mehr lesen möchten, empfehle ich Ihnen mein Lebenswegbuch: „Die geheimnisvollen Zusammenhänge des Lebens“

Jeder hat (s)einen Schutzengel

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Unser Blickwinkel auf der Erde ist begrenzt, doch er lässt sich erweitern, durch mehr Bewusstheit und entsprechend neue Wege.